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Krebserkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen und mehr

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Lesen Sie hier mehr zu gutartigen und bösartigen Krebserkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen und bildgebende Diagnoseverfahren. Wenn Krebserkrankungen Symptome verursachen, sind sie meistens nicht mehr in einem Frühstadium. Früherkennung zielt deshalb auf die Diagnose zu einem Zeitpunkt ab, zu dem ein sich entwickelnder bösartiger Tumor noch gar keine Beschwerden verursacht.

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Leukämie

Eine Leukämie ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems im Knochenmark. Sie führt oft zu einer Überschwemmung des Blutes mit einer erhöhten Anzahl von Leukozyten (weißen Blutkörperchen). Die Ursachen der Entstehung einer Leukämie sind bisher nur zum Teil bekannt.


Gutartige und bösartige Krebserkrankungen

Hinter dem Begriff Krebs können sich sowohl gutartige als auch bösartige Tumorerkrankungen verbergen. Umgangssprachlich spricht man von Krebs allerdings nur bei bösartigen Tumoren. Diese unterscheiden sich von den gutartigen Geschwulsten zum Beispiel hinsichtlich Wachstumsdauer und Metastasenbildung.  Erste Anzeichen können von Betroffenen oftmals schon durch regelmäßiges Abtasten festgestellt werden.


Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Bei Frauen und Männern gelten bestimmte Altersgrenzen für die Berechtigung zur Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, die von den Krankenkassen übernommen werden. Darüber hinaus kann natürlich jeder zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen, muss diese dann aber selbst bezahlen. Derzeit werden Früherkennungsuntersuchungen nur von einem geringen Anteil der Berechtigten wahrgenommen.


Risikogruppen bei Krebserkrankungen

Hunderttausende Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Auch die Anzahl der Neuerkrankungen steigt ständig. Für Frauen in Europa ist Brustkrebs mit einem Anteil von 17,2 Prozent aller tödlichen Erkrankungen die gefährlichste Krebsart, für Männer der Lungenkrebs mit einem Anteil von 26,9 Prozent.

Krebserkrankungen haben oftmals mehrere Gründe. Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen könnten allerdings durch Veränderungen der Lebensweise, bessere Vorbeugung und weitere Reihenuntersuchungen vermieden werden. 


Diagnose-Verfahren bei Krebserkrankungen

Das einfachste Diagnoseverfahren kann jeder durch einfaches Abtasten selber durchführen. Daneben gibt es viele Diagnoseverfahren, die einen großen technischen Aufwand mit sich bringen und nur mittels hochmoderner medizinischer Technik durchgeführt werden können. Zu diesen Verfahren zählen beispielsweise die Kernspintomographie oder die Computertomographie. Beantwortet wird hier auch die Frage, welche Kosten von den Krankenkassen übernommen werden.


Tumorlysesyndrom

Ein rascher spontaner und/oder durch Chemotherapie verursachter Turmorzellverfall wird als Tumorlysesyndrom bezeichnet. Es können dadurch intrazelluläre Stoffe freigesetzt werden, die zu einer Stoffwechselentgleisung führen können. Die Folge können schwere Nierenfunktionsstörungen sein.


Maligne (bösartige) Lymphome

Maligne Lymphome sind Neoplasien des lymphatischen Systems. Man unterteilt sie in zwei Gruppen, die Hodgkin-Lymphome und die Non-Hodgkin-Lymphome. Von großer Bedeutung für die Behandlung der malignen Lymphome ist die Ausbreitung der Krankheit im Körper.


Weiße Flecken im Mund können zu Mundhöhlenkrebs führen

Jährlich erkranken zwischen 4.000 und 6.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs. Ein wesentlicher Risikofaktor für diese Erkrankung ist chronischer Tabak- und Alkoholkonsum. Die häufigste Vorstufe des Mundhöhlenkrebses sind nicht wegwischbare weiße Flecken auf der Mundschleimhaut (Leukoplakie).


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